Tag 33: Rollertour Chiang Mai, die zweite

Weil uns das Rollerfahren so viel Spaß macht, haben wir noch eine Tour nach Pha Chor (spricht sich „Paa Tschooo“, mit einem o wie in „doch“, und die Stimme bitte etwas näselnd gequetscht klingen lassen) gemacht. Der Pha Chor Canyon, eine ziemlich coole Felswand, liegt im Mae Wang Nationalpark, ein ziemliches großes Areal, in dem wir auch einen See entdeckt haben, an dem die Leute angeln und campen – ja, einen Campingplatz gibt es hier tatsächlich auch! Auf dem etwa 60km langen Weg zum Park kamen wir an mehreren Reisfeldern vorbei. Viele davon wachsen gerade kräftig und stehen im Wasser, aber ein Feld wurde sogar schon wieder abgebrannt – in dieser Gegend kann man zweimal im Jahr Reis ernten (in den Bergen dagegen nur einmal).

Auf dem Rückweg haben wir in einem kleinen Dörfchen auf einem Markt eine Kleinigkeit gegessen, sehr ur-thailändisch dieses Mal, aber es lohnte nicht zu fotografieren. Wir waren aber froh über unsere Übersetzungs-App, die on-the-fly den deutschen Text in das Kamerabild einblenden kann – so wussten wir wenigstens, WAS wir bestellen 😊

Viel drolliger war aber der Vater, der seine vier kleinen Kinder auf dem Motorrad herumfuhr. Die Kleinen waren sooo süß:

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Abends wollten wir nochmal auf den Nachtmarkt, der uns beim ersten Mal so umgehauen hat. Gleich zu Anfang gab es diese Massen-Fußmassagen – und weil gerade zwei Plätze nebeneinander frei waren, haben wir das kurzerhand gemacht: 30 Minuten für 100 Baht, das sind keine drei Euro! 😀

Beeindruckend, wieviele Leute dort gleichzeitig massiert werden:

So entspannt, bummelten wir weiter, und der Kommerz macht auch vor heiligen Stätten wie einem Tempel nicht Halt. Und Gudrun hat es geliebt, mit den Händlern zu feilschen:

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Spannend auch, dass die Glasbläser so mitten in den Menschenmassen arbeiten und sich noch niemand verbrannt hat:

Übrigens liegt der Pha Chor Nationalpark etwa hier: